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Geschäftsbedingungen für Pauschalreisen (AGB)



1. Abschluss des Reisevertrages
a) Mit Ihrer Reiseanmeldung bieten Sie uns den Abschluß des Reisevertrages verbindlich an.
b) Die Anmeldung kann schriftlich, mündlich oder fernmündlich vorgenommen werden. Sie erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mitaufgeführten Teilnehmer. Soweit der Anmelder auch für alle in der Anmeldung nur als Vertreter eines/einer in der Anmeldung mitaufgeführten Teilnehmer/innen handelt, haftet er für deren Vertragspflicht nur, wenn er eine hierauf gerichtete ausdrückliche Erklärung abgibt.
c) Für uns wird der Vertrag verbindlich, wenn wir Ihnen die Buchung und den Preis bestätigen.


2. Bezahlung
a) Mit dem Versand unserer Rechnung an Sie ist sofort eine Anzahlung in Höhe von 20% des Reisepreises zu zahlen. Übersteigt der Reisepreis 2.500,00 EUR, so dürfen höchstens 250,00 EUR als Anzahlung erhoben werden.
b) Der Restbetrag ist ohne weitere Aufforderung spätestens sechs Wochen vor Abreise zu zahlen.
c) Vertragsabschlüsse innerhalb von sechs Wochen vor Reisebeginn verpflichten den Reisenden zur vollständigen Bezahlung.
d) Bei Fahrtpreisen bis 75,00 EUR ist sofort der volle Fahrtpreis zu bezahlen.


3. Unsere Leistungen
a) Unsere vertraglichen Leistungen richten sich nach den verbindlichen Leistungsbeschreibungen (Prospekt) sowie den Reiseunterlagen, insbesondere der Reiseanmeldung und der Reisebestätigung.
b) Für durch uns zugekaufte Leistungen wie Führungen, Hotels, Flüge, Kreuzfahrten tragen ausschließlich die jeweiligen Vertragspartner die Verantwortung.
c) Nebenabreden, besondere Vereinbarungen, vereinbarte Sonderwünsche sind in die Reiseanmeldung und insbesondere in die Reisebestätigung aufzunehmen. Auf Ziffer 1a) dieser Bedingungen wird hingewiesen.


4. Preisänderungen
a) Wir können vier Monate nach Vertragsabschluß Preiserhöhungen bis zu 5% des Gesamtpreises verlangen, wenn sich nach Vertragsabschluss nachweisbar und unvorhergesehen die Preise der Leistungsträger, insbesondere die Beförderungskosten, die Abgaben für bestimmte Leistungen wie Hafen,- Flughafen- oder Einreisegebühren erhöht haben oder für die betreffende Reise geltende Wechselkursänderungen eingetreten sind.
b) Eine Preiserhöhung kann nur bis zum 21. Tag vor dem vereinbarten Abreisetermin verlangt werden. Eine zulässige Preisänderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis von dem Preiserhöhungsgrund zu erklären.
c) Bei Preiserhöhungen nach Vertragsabschluss um mehr als 5% des Gesamtpreises kann der Reisende kostenlos zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten.
d) Die Rechte nach Ziffer 4c hat der Reisende unverzüglich nach der Erklärung des Reiseveranstalters diesem gegenüber geltend zu machen.
e) Im Falle einer MwSt.-Erhöhung ist die Firma Neandertours berechtigt, ihre Preise entsprechend anzupassen.


5. Leistungsänderungen
a) Änderungen und Abweichungen einzelner Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbei geführt wurden, sind nur gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen.
b) Eine zulässige Änderung einer wesentlichen Reiseleistung hat der Reiseveranstalter dem Reisenden unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund zu erklären.
c) Im Falle der erheblichen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung kann der Reisende vom Vertrag zurücktreten oder stattdessen die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise verlangen, wenn der Veranstalter in der Lage ist, eine solche Reisepreis ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Ziffer 4c gilt entsprechend.


6. Rücktritt des Kunden
Maßgeblich für den Lauf der Fristen ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei uns. Dem Reisenden wird der schriftliche Rücktritt empfohlen.

a) Bei Busreisen
bis 45 Tage vor Anreise 20%
44. - 30. Tag vor Anreise 30%
29. - 22. Tag vor Anreise 40%
21. - 15. Tag vor Anreise 55%
14. - 7. Tag vor Anreise 70%
6. - 2. Tag vor Anreise 80%
1 Tag vor Anreise 80%
bei Nichtantritt 80%


Der volle Reisepreis wird berechnet, wenn der Kunde am Abreisetag nicht zum Reiseantritt erscheint oder die Reiseunterlagen nicht vor dem vertraglichen Reisebeginn an den Reiseveranstalter zurückgegeben worden sind.

Wir weisen bezüglich der angesetzten Prozentsätze daraufhin, dass es Ihnen möglich ist nachzuweisen, das dem Reiseveranstalter kein oder nur ein geringerer Schaden entstanden ist. Zudem behalten wir uns vor bei einem nachweislich höheren Schaden eine höhere Entschädigung zu verlangen.


b) Bei Rücktritt von bestätigten Tagesfahrten beträgt die Stornogebühr 100 %

c) Stornostaffel bei Anmietungen:
Für Stornierungen von Reisebusanmietungen gelten analog die Bedingungen der Stornostaffel „Rücktrittskosten bei Busreisen“ (siehe Ziffer 6a).


7. Umbuchungen
Wenn auf Ihren Wunsch die Reise umgebucht werden soll, entstehen uns in der Regel die gleichen Kosten wie bei einer Stornierung. Bei geringfügigen Änderungen oder bei Umbuchungen der Termins/Reisezieles bis 1 Monat vor dem vertraglichen Reisebeginn berechnen wir nur eine pauschale Gebühr von 20,00 EUR pro Person; bei späteren Änderungen wird die Buchung wie ein Rücktritt mit Neuanmeldung behandelt.


8. Gestellung einer Ersatzperson
a) Bis zum Reisebeginn können Sie sich durch eine dritte Person ersetzen lassen. Die dadurch entstehenden Kosten gehen zu Lasten des Kunden. Sie betragen bei Busreisen bis sieben Tage vor Abreise 20,00 EUR.
b) Spätere Änderungen müssen je nach Aufwand berechnet werden. Der Reisende sowie die 3. Person haften für den Reisepreis als Gesamtschuldner. Der Veranstalter kann dem Wechsel einer Person widersprechen, wenn diese den besonderen Reiseerfordernissen nicht genügt.


9. Reiseabbruch
Wird die Reise infolge eines Umstandes abgebrochen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z.B. Krankheit), so ist der Reiseveranstalter verpflichtet, bei den Leistungsträgern die Erstattung ersparter Aufwendungen zu erreichen. Dies gilt nicht, wenn völlig unerhebliche Leistungen betroffen sind oder wenn einer Erstattung gesetzliche oder behördliche Bestimmungen entgegenstehen.


10. Störung durch den Reisenden
Der Reiseveranstalter kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass seine weitere Teilnahme für den Reiseveranstalter und/oder die Reiseteilnehmer nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt auch, wenn der Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem Reiseveranstalter steht in diesem Falle der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen Verwendung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadenersatzansprüche im übrigen bleiben unberührt.


11. Mindestteilnehmer / Rücktritt durch den Veranstalter
a) Jede ausgeschriebene Reise muss vom Veranstalter nur dann durchgeführt werden, wenn die jeweils ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl erreicht ist. Die Mindesteilnehmerzahl beträgt 23 Reisegäste.

b) Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, so kann der Veranstalter von dem Reisevertrag zurücktreten.
a) Die Rücktrittserklärung muss dem Reisenden unverzüglich mitgeteilt werden.
b) Der von dem Reisenden gezahlte Betrag ist unverzüglich zu erstatten.

12. Kündigung infolge höherer Gewalt
a) Erschwerung, Gefährdung oder Beeinträchtigung erheblicher Art durch nicht vorhersehbare Umstände wie Krieg, innere Unruhe, Epidemien, hoheitliche Anordnungen (Entzug der Länderrechte, Grenzschließungen) Natur-katastrophen, Havarien, Zerstörung von Unterkünften oder gleichwertige Fälle, berechtigen beide Teile allein nach Maßgabe dieser Vorschriften zur Kündigung.
b) Im Falle der Kündigung kann der Reiseveranstalter erbrachter oder noch zu erbringende Reiseleistungen eine nach § 471 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) zu bemessende Entschädigung verlangen.
c) Der Reiseveranstalter ist im Kündigungsfall zur Rückbeförderung verpflichtet, falls der Vertrag die Beförderung umfasst. In jedem Fall hat er die zur Durchführung der Vertragsaufhebung erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.
d) Die Mehrkosten der Rückbeförderung, soweit diese im Vertrag mit umfasst sind, tragen die Parteien je zur Hälfte, die übrigen Mehrkosten hat der Reisende zu tragen


13. Gewährleistung und Abhilfe
a) Sind die Reiseleistungen nicht vertragsgemäß, so kann der Reisende Abhilfe verlangen, sofern diese nicht einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Die Abhilfe besteht in der Beseitigung des Reisemangels bzw. einer gleichwertigen Ersatzleistung.
b) Der Reisende kann eine Herabsetzung des Reisepreises verlangen, wenn er den oder die Reisemängel bei dem Reiseleiter oder - falls ein Reiseleiter nicht erreichbar ist - bei dem Reiseveranstalter direkt anzeigt, soweit nicht erhebliche Schwierigkeiten die Mängelanzeige gegenüber dem Reiseveranstalter unzumutbar machen. Unterlässt der Reisende schuldhaft die Mängelanzeige, so stehen ihm keine Ansprüche auf Herabsetzung des Reisepreises zu.
c) Ist die Reise mangelhaft und leistet der Reiseveranstalter nicht innerhalb der von dem Reisenden bestimmten angemessenen Frist Abhilfe, so kann der Reisende auch selbst Abhilfe schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen. Einer Fristsetzung bedarf es nicht, wenn der Reiseveranstalter die Abhilfe verweigert oder ein besonderes Interesse der Reisenden die sofortige Abhilfe rechtfertigt.
d) Wird die Reise durch einen Mangel erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisende eine angemessene Frist zur Abhilfe setzen. Verstreicht die Frist nutzlos, so kann der Reisende den Reisevertrag kündigen. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn die Abhilfe unmöglich ist, verweigert wird oder die sofortige Kündigung durch ein besonderes Interesse des Reisenden gerechtfertigt ist. Dies gilt entsprechend, wenn dem Reisenden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem und dem Reiseveranstalter erkennbaren Grund nicht zumutbar ist.
e) Bei berechtigter Kündigung kann der Reiseveranstalter für erbrachte oder bis zur Beendigung der Reise noch zu erbringende Reiseleistung eine Entschädigung verlangen. Für deren Berechnung sind der Wert der erbrachten Reiseleistungen sowie der Gesamtpreis und der Wert der vertraglich vereinbarten Reiseleistungen maßgeblich (vgl. §471 BGB, Bürgerliches Gesetzbuch). Das gilt nicht, sofern die erbrachten oder zu erbringenden Reiseleistungen für den Reisenden kein Interesse haben. Der Reiseveranstalter hat die erforderlichen Maßnahmen zu treffen, die infolge der Vertragsaufhebung notwendig sind. Ist die Rückbeförderung vom Reisevertrag mit umfasst, so hat der Reiseveranstalter auch für diese zu sorgen und die Mehrkosten zu tragen.
f) Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen, es sei denn, der Mangel beruht auf einem Umstand, den der Reiseveranstalter nicht zu vertreten hat.


14. Mitwirkungspflicht des Reisenden
Der Reisende ist verpflichtet, die ihm zumutbaren Schritte zu unternehmen, um eventuelle Schäden gering zu halten. Die Ziffern 10 und 13 der AGB sind zu beachten.


15. Haftungsbeschränkung
a) Die Haftung des Reiseveranstalters für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt,
a) soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird oder
b) wenn der Reiseveranstalter für einen dem Reisenden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.
b) Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch auf Schadensersatz nur unter besten Voraussetzungen oder Beschränkungen geltend gemacht werden, so kann sich der Reiseveranstalter gegenüber dem Reisenden auf diese Übereinkommen und die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.
c) Für alle Schadensersatzansprüche des Kunden gegen den Reiseveranstalter aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, haftet der Reiseveranstalter bei Personenschäden bis 75.000,00 EUR je Kunden und Reise. Die Haftungsbegrenzung für Sachschäden beträgt je Kunde und Reise 4.000,00 EUR. Liegt der Reisepreis über 1.333,00 EUR, ist die Haftung auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Dem Kunden wird in diesem Zusammenhang im eigenen Interesse der Abschluss einer Reiseunfall- oder Reisegepäck-Versicherung empfohlen.





16. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
a) Ansprüche wegen mangelhafter Reiseleistungen, nachträglicher Unmöglichkeit und wegen Verletzung von Nebenpflichten hat der Reisende innerhalb eines Monates nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist können Ansprüche nur geltend gemacht werden, wenn der Reisende eine genannte Frist ohne eigenes Verschulden nicht einhalten konnte.
b) Ansprüche des Reisenden wegen mangelhafter Reiseleistungen, nachträglicher Unmöglichkeit und der Verletzung von Nebenpflichten verjähren in sechs Monaten nach dem vertraglich vorgesehenen Reiseende.
c) Macht der Reisende nach vertraglich vorgesehenem Reiseende Ansprüche innerhalb eines Monates geltend, so ist die Verjährung solange gehemmt, bis der Reiseveranstalter die Ansprüche schriftlich zurückweist.


17. Pass- und Visa-Gepäckbestimmungen
a) Jeder Reiseteilnehmer ist für die Einhaltung der Pass-, Zoll- und Devisenbestimmungen selbst verantwortlich. Alle Kosten und Nachteile, die aus der Nichtbeachtung dieser Vorschriften entstehen, gehen zu Lasten des Reisenden.
b) Der Reiseveranstalter steht für Nachfragen und Informationen zur Verfügung.
c) Pro Person darf maximal 1 Koffer mit 20 kg Gewicht mitgenommen werden.


18. Gerichtsstand
a) Der Reisende kann den Reiseveranstalter an dessen Sitz verklagen.
b) Für Klagen des Reiseveranstalters gegen den Reisenden ist der Wohnsitz des Reisenden maßgeblich, es sei denn, dass die Klage sich gegen Vollkaufleute oder Personen richtet, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort ins Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort zum Zeitpunkt nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des Reiseveranstalters maßgeblich.


19. Erstattungen der Eintrittsgelder
Bei Nichtteilnahme an den Ausflügen erfolgt keine Erstattung der Eintrittsgelder.


20. Unwirksamkeit
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen begründet grundsätzlich nicht die Unwirksamkeit des Reisevertrages im Übrigen.

Mit Veröffentlichung dieses Kataloges verlieren alle bisherigen AGB ihre Gültigkeit.
Für Kluges Reisen / Düsseldorf aus diesem Katalog, gelten die AGB von Kluges Reisen.
Diese senden wir Ihnen auf Anfrage spätestens mit der Rechnung zu.








Stand: November 2016


 


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15.09.2017

Isle of Man 2018
Reise Isle of Man 29. April bis 06. Mai 2018!!!!!!!! Viele Ausrufezeichen bedeuten: Diese Reise wird nicht in den Katalog 2018 von Neandertours kommen. Denn wir haben schon jetzt (September 2017) so viele feste Anmeldungen das wir schon jetzt die Durchführung zusagen können! Wir haben jetzt schon so viele Anmeldungen das wir gucken müssen wie wir alle Einzelzimmerwünsche umsetzen können! Wir haben jetzt schon so viele feste Anmeldungen das wir bei der Reise davon ausgehen das Sie ausgebucht seien wird. Das heißt, wer bei dieser aussergewöhnlichen Reise mit dabei seien möchte, und wer ausser uns bietet so etwas an, sollte sich schnell bei uns melden.

16.08.2017

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03.08.2017

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